Thessalonicher Kap. 1 Vers. 2,3
Wir danken Gott allezeit für euch alle und gedenken euer in unseren Gebeten und denken ohne Unterlass vor Gott, unserm Vater, an euer Werk im Glauben und an eure Arbeit in der Liebe und an eure Geduld in der Hoffnung auf unseren Herrn Jesus Christus.
Im Auftakt zum Gottesdienst unterstrich der Chor mit dem Lied «Herr lass dein Angesicht leuchten über uns…» auch das Jahresmotto vom Stammapostel. Dieses Lied ist ein Gebet und es wird erhört, weil es dem Willen Gottes entspricht. Apropos Gebet – dazu gibt es eine Studie die zum Ergebnis kommt, dass es die Gesundheit fördert.
Das Gebet einsetzen und feststellen, was es bei uns selber auslöst, wie facettenreich die Auswirkungen im Alltag sind. diesen Wunsch legte der Bezirksapostel in unsere Herzen.
Paulus bringt im Brief an die Thessalonicher seine Freude zum Ausdruck. Auch seine Dankbarkeit an Alle schreibt er auf diese Art nieder. Bist du dankbar? In einer Gemeinde besteht die Gefahr nur den Mangel zu sehen und das, was nicht perfekt ist. Wo du auch hinschaust, du würdest schon irgendetwas finden. Was also schafft hier Abhilfe? Such doch einfach mal das Gespräch mit einer Person aus deiner Gemeinde, die du nicht gut kennst – probier’s aus. Vor allem aber sei Gott dankbar für deine Gemeinde und alle die dazu gehören. Schon sind wir bei der Fürbitte – das Beten für einander.
Wende die Kraft des Glaubens an. Lass nicht zu, dass diese Kraft sinnbildlich irgendwo in der Abstellkammer ruht. Glauben an die Wiederkunft Christus, sein Heilsangebot und die Erlösung.
Wir kennen die Aussage Jesu: «Dein Glaube hat dir geholfen.» Das gibt neue Perspektiven. Das gibt Zukunft.
Speziell hervorgehoben hat Bezirksapostelhelfer Deubel einen Ausschnitt aus dem Chorlied zu Beginn des Gottesdienstes:« Schenk uns deinen Frieden.» Von diesem Frieden wissen wir, er ist höher als alle Vernunft. Wir hören es in jedem Gottesdienst:» Der Friede des Auferstandenen…» Wichtig, dass dieser Friede in uns bleibt. Stell dir vor, du willst nach dem Gottesdienst zügig wieder mit dem Auto weg und hat dich doch glatt ein Anderer zugeparkt. Wegfahren unmöglich… und der Friede? Ziemlich dahin. Augenzwinkernd fügte der Bezirksapostelhelfer hinzu, dass es vielleicht in diesem Fall sogar sein Auto sein könnte. Er wolle uns das jetzt schon mitteilen, die Verabschiedung könnte länger dauern :-) Friede ist das Werk des Glaubens. Lass ihn dir nicht wegnehmen.