Dem Gottesdienst lag das Bibelwort aus Psalm 23, die Verse 4 und 6 zugrunde: "Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich… Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar".
Der Priester erläuterte die beiden Seiten des Textwortes, das Dunkel im finsteren Tal und die strahlende Zuversicht, für immer im Hause des Herrn bleiben zu können.
Der Gemeindevorsteher ging bei seinem Predigtbeitrag auf die vier Qualitätsmerkmale eines Diamanten ein und verglich diese mit den Voraussetzungen für ein erfolgreiches Eheleben.
- Gewicht: Wo liegen die gemeinsamen Schwerpunkte im Leben?
- Farbe: Für ein ungetrübtes Verhältnis ist gegenseitige Vergebungsbereitschaft nötig.
- Reinheit: Liebe ohne Bedingungen ist wie ein Edelstein ohne Einschlüsse.
- Schliff: Gemeinsame Erlebnisse verleihen einen Feinschliff, wodurch das Funkeln entsteht.
Der Vorsteher wünschte den beiden Jubelpaaren, dass sie sich ihr Strahlen erhalten mögen.
Bevor der Priester den Paaren den Segen zur Diamantenen Hochzeit übermittelte, verwies er auf das Diamantenfeuer, das Funkeln des Edelsteins. Bei Lichteinfall sind Regenbogenfarben erkennbar: Blau wie der Himmel, Grün wie die Hoffnung, Gelb wie die Sonne, die für die Freude steht und Rot, die Farbe der Liebe.
Der Gottesdienst wurde festlich umrahmt von Violinvorträgen mit Orgelbegleitung. Nach dem Schlusssegen erklang das Lied „Ich möcht dir hüt eifach danke…“, bevor die Anwesenden den beiden Jubelpaaren ihre herzlichen Glückwünsche übermittelte.
> Weitere Impressionen vom Gottesdienst