Am Sonntag, 4. August 2024, diente Bischof Weidmann den Gemeinden Immensee und Zug in Immensee mit dem Bibelwort aus Offenbarung 12,6: "Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will den Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst."
Der Bischof machte zu Beginn auf das Eingangslied aufmerksam: „Komm, hör sein Wort, du sollst Trost hier finden, den Gott verheissen hat in seinem Geist. Das Herz wird frei von Finsternis und Sünden und deine Seele neu vom Herrn gespeist.“
Erkenne den Wert eines Gottesdienstes
Wir wollen spüren, welchen Wert Gottes Wort hat. Notwendig dafür ist:
- Ein starker Glaube, der dazu beiträgt, schöne Erlebnisse und Entwicklungsschritte zu machen
- Zu Gott kommen
- Das Wort hören
- Verständnis und Bewusstsein stärken, dass es Gott selbst ist, der durch seine Diener am Altar wirkt
- Eine Vorbereitung in der Stille auf den Gottesdienst, im Wissen, welche Qualität Gottes Wort hat
- Impulse annehmen
- Sich zum Ziel setzen, das Gehörte umzusetzen
- Freude entwickeln
- Erkennen, dass der Liebe Gott uns ein wunderbares Geschenk macht
- Den persönlichen Herzenswunsch in sich tragen, eine Beziehung mit Gott zu pflegen.
Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende
Begleitung Gottes: Gott ist jederzeit unter uns. Es ist wichtig, ihn in unsere Entscheidungen einzubeziehen, Dankbarkeit auszudrücken und um Hilfe zu bitten.
Vertrauen auf Gott: Unser Glaubensverständnis betont, dass Gott ein liebender Gott ist, was uns Zuversicht geben darf.
Hilfe von Gott: Gott kann uns in allen Lebenslagen helfen, als Vater, Berater und Freund. Er ist immer bei uns.
Ich will den Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst
Durst der Seele: Trinken ist ein Grundbedürfnis. Auch unsere Seele hat ein Verlangen. Es dürstet sie nach der Beziehung zu Gott und nach seinem Wort.
Bewusstsein im Glauben: Es ist wichtig, den Durst nach Gott auch in schwierigen Tagen zu spüren und Vorfreude auf den Gottesdienst sowie Freude nach dem Gottesdienst zu erleben.
Einfluss der Umwelt: In hektischen Zeiten verzichten wir manchmal auf die Verbindung zu Gott, anstatt sie zu suchen. Gott breitet jederzeit liebend seine Arme für uns aus.
Nähe zu Gott neu lernen: Es ist wichtig, immer die Nähe zu Gott zu suchen, sich bewusst zu machen, was Gott uns geschenkt und zugesagt hat.
Glaubensleben und Wachstum: Der Glaube soll aktiv gelebt und in das tägliche Leben integriert werden. Es ist wichtig, seine Stärken und Fortschritte zu erkennen und weiterzuentwickeln, um Jesus ähnlicher zu werden.
Gottesdienstbesuche: Regelmäßige Teilnahmen am Gottesdienst bieten Unterstützung und Erneuerung im Glauben und die Möglichkeit, aktiv an der Beziehung zu Gott zu arbeiten.
Wert der Gnade: Gottes Gnade, Vergebung, Liebe und Unterstützung sind kostbar und werden uns umsonst angeboten.
Dankbarkeit und Geben: Wenn wir dankbar sind, sind wir auch bereit zu geben, die Nähe zu Gott zu suchen und uns in Vergebung und Busse zu üben.
Gottes Liebe: Gott ist allumfassend und empfängt uns mit Liebe und Gnade.
Persönliche Beziehung zu Gott: Gott wünscht sich eine innige, persönliche Beziehung zu uns, die wir annehmen und pflegen sollten.
Gleichgewicht: In der Beziehung zu Gott geht es um das Gleichgewicht von Geben und Nehmen.
Verlangen nach Gottes Wort: Unser Verlangen nach dem Wort Gottes sollte so groß sein, dass wir uns ständig daran festhalten.
Entwicklung im Glauben: Auch wenn sich vieles verändert hat, bleibt Gott unveränderlich. Wir wollen uns im Glauben weiterentwickeln, um bei der Wiederkunft Jesus Christus bereit zu sein.