Der Apostel ging zu Beginn seines Dienens auf das Lied der Sänger ein: Der Heiland sorgt für Dich und stellte die Frage in den Raum, was hat das Lied in dir ausgelöst? Ist es nicht ein grosses Vertrauen zu Gott unserem Vater zu wissen, er sorgt für Dich in guten, aber auch in schlechten Zeiten? Sind wir uns dessen immer wieder bewusst. Das soll auch die Dankbarkeit in uns auslösen, denn wir dürfen in einem Land leben, wo Frieden herrscht, wir genug zu essen haben, Gottesdienste erleben dürfen, Sündenvergebung erleben usw. Der Fokus im vorgelesenen Wort legte unser Apostel auf «allezeit» In jedem Lebensabschnitt, in jeder Situation dankbar zu sein bedeutet, dass wir den heiligen Geist, der in uns hineingelegt wurde, immer wieder wirken lassen wollen. Das Wort aus Psalm 34, Vers 5 – 7 unterstreicht dies. «Da ich den Herrn suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht. Die auf ihn sehen, werden strahlen vor Freude, und ihr Angesicht soll nicht schamrot werden. Als einer im Elend rief, hörte der Herr und half ihm aus allen seinen Nöten». Das lehrt uns – Dankbarkeit ist die Wiege zur Freude.
Die Liebe und Barmherzigkeit die wir als Gotteskinder in Dankbarkeit von unserem Gott und Vater empfangen haben, gilt allen Menschen und soll ihnen auch unsererseits entgegengebracht werden. Ein Gedanke eines Bezirksapostels i.R. soll dies unterstreichen. Wer sitzt links und rechts neben Dir auf der Kirchenbank. Tausche die Telefonnummer aus. Bei längerer Abwesenheit des einen oder anderen, rufe ihn an. Für das andere da sein, Mitgefühl haben, nicht verurteilen, denn Gott will das allen Menschen geholfen werde. Gott, Jesus Christus wirkt zeitgemäss und heute. Der strafende Gott des Alten Testamens, ist nicht unser Gott (Gedanke aus dem Wirken unseres Stammapostels zu Pfingsten).
In grosser Dankbarkeit durften wir am Schluss des Gottesdienstes Sündenvergebung und heiliges Abendmahl erleben und feiern. Die passenden Chorlieder gaben diesem Gottesdienst noch ein besonderes Gepräge.